Monday, December 14, 2009

Patong Beach.


"Hello you want Thaimassage? I have Room for you!" So wurde ich nach einer Nacht im Zug und Bus in Patong Beach auf Phuket begruesst. Ich hatte aber ein Bett im Hostel reserviert und konnte das Angebot der netten Dame von der Strasse abschlagen. Gegenueber vom Hostel war noch einen Haeuserreihe mit Hotels und Geschaeften dahinter lag aber gleich der Strand. Dort verbrachte ich den kompletten Nachmittag und holte Schlaf nach. Dann gings zur Bangla Road um was zu Essen. Die Bangla Road ist wie die Reeperbahn, das Steintor, Long Street in Capetown. Englische Pubs, Deutsche Schnitzelhaeuser, Amerikanische Fastfoodketten Clubs, Bars, Suvenierlaeden aber auch in den kleinen Ecken sehr gutes einheimischen Essen. Zurueck im Hostel gabs es thailaendisches Chang Bier und DVDs vom Strassenverkauf um die Ecke. Nachdem William Wallace von den Britten hingerichtet worden war und einigen Changs zogen wir wieder los. Wir wollten ins Rock City dort gibts am Wochenende immer Livemusik von Coverbands. Es liegt am Ende der Strasse und der Weg war ein Spiessrutenlauf. Wir schlugen alle moeglichen Angebote aus. Weder die 2 Anzuege von Armani fuer 100 Euro noch ein Foto mit einem echten Gecko oder weitere Massagen und mehr. Endlich im Laden lief Jackass2 auf der Videowand und Bonjovi kam aus den Boxen. Auf einmal wurde Jonny Knoxville ausgemacht und auch die Musik wurde leiser.
Das jedem bekannte Glockengelaeute von Hells Bells startete und auf die Buehne kam eine ACDC Coverband begann zu spielen. Besser gesagt THAICDC denn statt Agnus Young kam ein Thai in Schuluniform begann zu rocken. Die Menge tobte zwar noch nicht. Lag vielleicht drann das nicht alle die Songs kannten. Aber einige der "Animierdamen" die gerade wohl Pause hatten versuchen sich als Groupies. Bei "TNT" freuten sich die Backpacker und Touris aus Australien denn sie durften endlich mal OI OI OI bruellen.
Brian Johnson und Angnus rockten bis sie keine Shotts und Zigaretten der Nutten ups Annimierdamen mehr annehmen konnten und wir machten uns danach auf den Weg zurueck ins Hostel...

Thursday, December 10, 2009

Bangkok, die ersten 36 Stunden!




Wow was fuer eine verrueckte Stadt.
Ich wurde nach 11 Stunden Flug mit 27 Grad und Wolken empfangen.
Mit dem Shuttle war ich in 35 min beim Hostel. Es war 12 Uhr Mittags, meine innere Uhr war auf 6 Uhr und ich hatte nicht geschlafen. So schaute ich mir erstmal die Umgebung vom Hostel an und suchte was zu essen. In einer Seitenstrasse gab es eine Menge von Strassenstaenden. Fuer umgerechnet 90 Reis mit Huhn und trank dazu eine Cola. Nachdem ich geduscht hatte fuhr ich mit Tuk Tuk zum Chao Phuray River. Dieser Fluss fliesst mitten durch BKK und an ihm liegen die meisten Sehenswuerdigkeiten.
Fuer 40 Cent nahm ich das Touriboot und es ging los. Das normale Boot mit dem die Einheimischen fahren haelt oefter kostet aber nichht weniger. Ich lief bisschen durch die City. Der Jetlag hatte mich gut erwischt so hatte ich keine Lust nach intensiven Sightseeing. Ich brauchte ausserdem noch einen Steckeradapter und ein Buch also gings mit dem Skytrain, einer Ueberirdischen Strassenbahn zum groessten Shopping Center dem MBK Center. Obwohl hier Weihnachten nicht gefeiert wird war es festlich geschmueckt. Mich wunderte dass kein Buddha eine rote Muetze aufhatte oder das der Koenig den man hier ueberall sehen kann im Weihnachtsmannkostuem sah.
Aber das Center hatte eine tolle Idee Leute anzulocken. Vor dem Eingang stand ein Muay Thai Kickbox Ring in dem Meisterschaftskaempfe ausgetragen wurden.
So endete mein erster Tag auf dem Weihnachtsmarkt mit Gluehwein aehh beim Kickboxen mit Bier in der Hand. "Ohh du Froehliche..." ;-)

Nach 12 Stunden Schlaf startet ich meinen 2 Tag. Ich buchte meine Uebernachtbahnfahrt nach Phuket und meine Rueckflug von Krabi nach BKK fuer insgesammt 90 Euro. Dann gings wieder zum Fluss zum Sightseeing. Los gings mit dem Wat Arun einer der vielen Tempelanlagen hier in BKK. Bei diesem konnte man den "Hauptturm" besteigen. Nach einem weiteren Tempel wollte ich zum Grand Palace dieser hatte leider schon zu. So ging ich zu fuss eine Strecke zum Goldenen Berg.
Auf dem Weg gabs eine Menge zu sehen. Interessantes aber in den kleinen Gassen lief mir auch eine Ratte ueber den Weg. Bislang habe zaehlte ich 2 Ratten und 3 Kakerlaken. Die "Kakis" schauten mir beim Abendessen zu. Aber das Essen war bestens.
Nachdem ich den Blick vom Goldenen Berg genossen hatte sah ich in der Stadt eine menge Einheimische mit roten Shirts an. Es waren weder Fans von einem Sportsteam noch auch hatte es nichts mit Weihnachten zu tun. Es waren politische Fans vom Praesidenten des Landes! Die hatten eine paar Strassen gesperrt und feierten und demonstrierten vor sich hin. Es gab Strassenmusik und Essenstaende und nebenher wurden Reden gehalten. Mich zog es nach Chinatown dort ass ich wieder "von der Strasse" es war aber alles frisch zubereitet und schmeckte sehr gut.
Mit dem Tuk Tuk gings dann wieder zum Hostel.
Morgen mit dem Zug nach Phuket und vorher mache ich noch eine Tour wo ich nichts Rotes, Pinkes oder Oranges anhaben darf! Mal schauen was das wird...

Tuesday, September 15, 2009

POTUS on Tour


Da ich gestern einen langen Abend hatte liess ich es heute ruhig angehen.
Ich wollte sowieso nur Karten schreiben und bisschen shoppen.
Also machte ich mich auf den Weg zur Subway. Auf dem Weg dahin sah ich einen Laden wo es ein Poster von Barack Obama mit einer Rede von ihm.
Ich machte ein Foto davon. Ich konnte ja nicht wissen was heute noch passieren sollte. Ich fuhr runter bis in die Naehe vom WTC. Es war warm und die Sonne schien so verschob ich das Shoppen nach hinten und ging erstmal an den Hudson um Karten zu schreiben. Ich ging ueber eine Fussgaengerbruecke die frueher das WTC mit den World Financial Center verbunden hatte. Oben sah ich wie die komplette Strasse gesperrt war. Ueberall waren Polizisten. Ich fragte auf der Bruecke einen der Security was den da los sei. Er meinte irgendein Politiker wuerde gleich vorbei fahren.
Ich fragte ob es der Praesident sein sollte er nickte und sagte nichts weiter.
Ich hatte als einen guten Ueberblick ueber die Strasse und wir auf der Bruecke durften auch bleiben. Auf einmal gings los. Erst ein Menge Polizei Motorraeder und dann der Praesident mit bestimmt 20 Fahrzeugen dahinter dann wieder Polizei Autos.
So schnell wie er gekommen war, war er auch wieder weg.
Uns wurde gesagt das er eine Rede an der Wall Street gehalten hat und auch dort wohl Lunch hatte und jetzt wieder auf dem Weg nach Hause ist.
Ich ging dann auch erstmal weiter schrieb Karten und genoss die Sonne.
Auf dem Rueckweg musste ich wieder die Strasse ueberqueren.
Schon wieder war alles gesperrt. Obama hatte wohl was vergessen. Diesmal waren die Polizisten etwas strenger und wir sollten von der Bruecke runter.
Also ging ich hinter einen Zaun an die Strasse und schon wieder kamen die Motorraeder gleich darauf "The Beast" (Obamas Wagen) und diesmal war er dann wirklich auf dem Weg nach Hause.

Saturday, September 12, 2009

Celebrate Life!!! But never forget!!!


Was fuer ein Tag und Abend.
Bin zu platt fragt mich einfach dann erzaehle ich es euch was ich gemacht habe.
Ein Bild vom heutigen Abend...

Thursday, September 10, 2009

Fun in Brooklyn und Queens


Die letzten 2 Tage habe ich ausserhalb Manhattans verbracht.
Gestern war ich Vormittags in Brooklyn besser gesagt in DUMBO.
Dem Down Under the Manhattan Bridge Overpass. In der Gegend zwischen Manhattan und Brooklynbridge sind lauter kleine Shops Museen Restaurants und Parks angelegt.
Nachmittags fuhr ich dann richtung Queens in die Gegend Flushing Meadows. Dort konnte ich nach Links oder Rechts gehen und somit entweder ein Baseballspiel der Mets ansehen oder zu den US Open. Da es noch Karten gab entschied ich mich fuers Tennis. Es sollten 2 Spiele auf dem Center Court dem Athur Asche Stadion laufen.
Serena Williams spielt im 1. Rafael Nadal im 2.
Beide gewannen und zogen ins Halbfinale ein.
Mit mir schauten unter Anderen noch Michael Phelps, Tony Bennet und Donald Trump den Spielen zu.
Heute startete ich etwas spaeter da ich gestern erst um 2 in Harlem war.
Ich stieg wieder in die Linie 7 die Manhattan und Queens verbindet.
Sie wird auch "The international Express" genannt da sie so viele verschiedenne Nationalitaeten verbindet.
Meinen ersten Stop machte ich in Eurpa bzw. in Italien und Irland.
Ueberall liefen die Qualifikationsspiele fuer die WM in Sued Afrika.
Ich stieg wieder in die 7 und fuhr 30 Strassen weiter und war in Mittel bzw Suedamerika. Mexico Argentinien und Columbien waren am staerksten vertreten. In den Sportbars verlangten sie 5 Pesos meinten wohl Dollar eintritt.
Ich hatte aber keine Lust auf Fussball und fuhr weiter wieder nach Flushing Meadows und holte mir fuer 11 Dollar eine Karte fuer das Spiel der Mets gegen die Florida Marlins. Bis zum Start hatte ich noch Zeit also schaute ich mir das Gelaende der Expo von 1965 an. Dort standen noch eine riesige Weltkugel und paar Bauten die zuletzt als Kulisse von Man in Black dienten.
Das Mets Spiel war grauenhaft. Sie verloren 4:6.

Tuesday, September 08, 2009

Labour Day


Meinen ersten Tag ging ich locker an. Heute war labour day ein Nationalfeiertag.
Aber es hatte alles auf. Im Hostel gab es Fruehstueck. Muffins Toast und Orangensaft genuegten mir. Dann gings los zur Subwaystation. Das Hostel liegt am oberen Ende Manhattans in Harlem. Die Gegend ist ziemlich multikulti. Ein paar Einkaufslaeden, Fastfoodjoints und gleich neben der Kirche ein Liquorstore. Alles ziemlich friedlich solange man hier sich nicht wie John McClane benimmt ;-)nur das Hostel schein fest in deutscher Hand zu sein.
Wie Jennifer Lopez "On the 6" ist man in 15 Minuten am Time Square.
Dieser und ein Teil des Broadways ist jetzt Fussgaengerzone. Ueberall stehen Baenke Tische und Stuehle zum ausruhen. Ich fuhr aber weiter an die Suedspitze wo man einen Blick auf die Freiheitstatur hat. Dann ging ich zum Platz vom World Trade Center. Die Bauarbeiten gehen vorran. Mittags holte ich mir was in Chinatown zu essen. In einem Bookstore reservierte ich mir das neue Buch von Dan Brown so bekomme ich 40% des Preises erlassen wenn ich das Buch naechste Woche abhole. Auf meinem Rueckweg zum Hostel stoppte ich beim Applestore. Dort war die Hoelle los. Man konnte alle Produkte ausprobieren und auch mit online gehen.
Ich holte mir nur noch was zu Essen und fuhr dann wieder richtung Harlem.

No Sleep till Harlem


Sonntag ging es mal wieder los. Um 7 Uhr nach 3 Stunden Schlaf startete mein Flieger nach Paris. Dort hatte ich fast 5 Stunden Aufenthalt. Aber die lange Wartezeit war nicht total merde. Sony hatte im Terminal Playstations verteilt so verging die Zeit etwas schneller. Leider hatte ich diesmal kein Glueck und der Sitz neben mir war besetzt. Ein Libanese sass neben mir. Waehrend des Fluges schaute ich mir "Angels and Demons" und "State of Play" an. Die Landung in New York war ziemlich hart. Einmal mussten wir durchstarten und als wir dann doch auf dem Boden aufschlugen, klatschten die Leute vor mir vor Freude. Unten mussten wir auf ein freies Gate warten. Obwohl der australische Pilot meinte es wuerde schnell gehen drehten wir ca. 1 Stunde eine Runde ueber das Rollfeld. Der Pilot sagte beim Abschied das wir uns heute abend ein paar Bier verdient haetten. Einreise und Zollkontrolle hatte ich, im Gegensatz zu meinem Sitznachbarn, schnell hinter mir. So nahm ich den Airportschuttle und stieg dann in die Subway und 1,5 Stunden spaeter war ich endlich in meinem Hostel in Harlem. Da ich gut platt war ging ich nur noch zu Taco Bell und holte mir was zu Essen. Dann viel ich wie ein Stein ins Bett. Die Klimaanlage surrte.
Ich hoffte nur fuer meine Mitbewohner dass sie mein Schnarchen uebertonte.

Wednesday, December 17, 2008

Oudtshoorn, Swellendam, Cape Agulhas...


Die letzten Tage verbrachte ich nicht am Ozean sondern im Inland.
Erst fuhr ich in die Naehe von Oudtshoorn.
Mitten "In der Pampa", wie Kurt der Besitzer der "Amber Lagoon", meinem Hostel meinte, machte ich Urlaub auf dem Bauernhof.
Nur dass es hier statt Kuehen nur Straussenfarmen gab.
80% der Straussen Weltbevoelkerung lebt hier.
Da war es logisch dass ich morgens Straussenei und abends Straussensteak mit selbstgemachten Spaetzle hatte.
Eine menge Deutscher leben hier in der Gegend, die umgeben ist von von wunderschoener Berglandschaft. Im Norden liegen die Swartenberge die ich mit paar Leuten entlangfuhr.
Vorgestern machte ich fuer 2 Tage Stop in Swellendam einer Kleinstadt 200KM vor Kap Stadt. Da es hier nicht so viel zu sehen gab, machte ich eine Tagestour zum Kap Agulhas. Cape Agulhas ist der suedlichste Punkt Afrikas dort treffen der Indische und Atlantische Ozean aufeinander...