Wednesday, December 17, 2008

Oudtshoorn, Swellendam, Cape Agulhas...


Die letzten Tage verbrachte ich nicht am Ozean sondern im Inland.
Erst fuhr ich in die Naehe von Oudtshoorn.
Mitten "In der Pampa", wie Kurt der Besitzer der "Amber Lagoon", meinem Hostel meinte, machte ich Urlaub auf dem Bauernhof.
Nur dass es hier statt Kuehen nur Straussenfarmen gab.
80% der Straussen Weltbevoelkerung lebt hier.
Da war es logisch dass ich morgens Straussenei und abends Straussensteak mit selbstgemachten Spaetzle hatte.
Eine menge Deutscher leben hier in der Gegend, die umgeben ist von von wunderschoener Berglandschaft. Im Norden liegen die Swartenberge die ich mit paar Leuten entlangfuhr.
Vorgestern machte ich fuer 2 Tage Stop in Swellendam einer Kleinstadt 200KM vor Kap Stadt. Da es hier nicht so viel zu sehen gab, machte ich eine Tagestour zum Kap Agulhas. Cape Agulhas ist der suedlichste Punkt Afrikas dort treffen der Indische und Atlantische Ozean aufeinander...

Thursday, December 11, 2008

Ein paar Bilder




Hier ein paar Bilder der letzten Tage.
Das Haus mit dem gruenen Dach ist mein Hostel hier in Wilderness.
Heute war ich wieder Kloofing checkt den Bericht aus 2007
Hab mir auch diesmal nichts gebrochen.
Morgen gehts nach Oudtshoorn.

Tuesday, December 09, 2008

Fun in Jeffreys Bay

Teil 2

Wir verabschiedeten uns bei unseren Gastgebern und machten uns auf den Rueckweg.
Auf halber Strecke machte Cas den Vorschlag ein Bier fuehr den Weg zu kaufen.
Das kauften wir im "Shebeen" der Eckkneipe im Township. Dort spielte laute Musik und es wurde Billiard gespielt. Die 0.75L Flasche Bier kostette ca. 90 cent.
Wieder unterhielten wir uns mit den Leuten. Da wir aber weiter mussten verpackten wir unser Bier in Zeitungspapier und gingen heim.

Song of the Day
50 Cent
In da Club

Monday, December 08, 2008

Fun in Jeffreys Bay

Internet war die letzten Tage hier down!

Meinen ersten Tag fing ich locker an.
Ich ging in die Innenstadt um ein paar Sachen zu besorgen.
JBay wie es hie genannt wird ist bekannt fuers Surfen.
Jedes Jahr im July treffen sich die Weltbesten Surfer und reiten die "Super Tubes"
Wer Surfklamotten benoetigt ist hier im Paradies.
Billabong Quicksilver und Co. haben hier alle Outlettstores.
Ueber Mittag ging ich die 50 Meter vom Hostel zum Strand verbrachte dort die naechsten Stunden. Als ich wieder zum Hostel ging traf ich eine Deutsche die mich fragte ob ich nicht Lust haette eine Townshiptour zu machen.
Diese wuerde in 15 Minuten starten. Da ich 2007 schon eine in Soweto gemacht hatte hatte ich eine Vorstellung wie dies ablaufen sollte. Man faehrt mit dem Auto in das Township schaut sich das Ganze kurz an und soll dann noch etwas von den Einheimischen kaufen.
Aber ich sagte zu da es hier wohl anders ablaufen sollte.
So ging ich mit Beate und 3 Maedels aus Holland mit Cas dem Tourguide los.
Das Township liegt nur 10 Minuten zu Fuss vom Hostel. Cas erzaehlte uns ueber die Geschichte von JBay und ueber das Leben im Township. Er kannte Jeden und wir wurden von Allen freundlich begruesst. Cas meinte wir sollten uns fuehlen als waeren wir hier zu hause. "The first rule is: There are no rules!!!
Wir kauften in einem kleinen Laden 60 Bananen fuer umgerechnet 4 Euro und trugen diese im Karton durch den Ort. Von ueberall her kamen die Kinder auf uns zugerannt und wir verteilten die Bananen an sie. Zwischendurch stoppten wir immer bei verschiedenen Leuten. Einen Kuenstler der aus Metallschrott Figuren herstellte und nebenher im Garten Huehner hielt und zu einer "Sangoma" die mit hilfe von Kraeutern Krankheiten heilte. Dann gingen wir in ein Wohnhaus wo wir zu Umbqombothi dem selbstgemachten Xhosa Bier eingeladen wurden.
Dies war gewoehnungs beduerftig.
Eine Art "Stiefel trinken" oder "Eimer saufen" Townshipstyle.
Eine grosse Konservendose war bis zum Rand gefuellt mit dem Gebraeu und machte die Runde.
Es wurde gesungen und getrunken und die Kinder wollten immer wieder das man Fotos von ihnen macht und diese Zeigte. Zum Glueck gab es keine Meisterschaft zu feiern und wir mussten die Dosen nicht austrinken...

Teil 2 folgt!!!

Saturday, December 06, 2008

Back to South Africa

Gestern bin ich nach 23 stuendiger Reise in Jeffreys Bay angekommen.
Mein Flug von Paris war bestens! Air France hatte ein grosses Angebot an Filmen und ueber 200 CDs im Angebot :-) Ich entschied mich fuer "Tropic Thunder" dannach war ich aber zu muede um den Rest des Entertainment Angebotes zu nutzen. Zum Glueck hatte ich 2 Plaetze fuer mich und konnte so einige Stunden schlafen. In Johannesburg angekommen war erst einmal warten angesagt. Ueberall wird auf dem Flughafen gebaut und seit dem letzten Jahr hat sich auch schon einiges geaendert aber es gibt noch eine Menge zu tun bis zu WM 2010. Eines der Probleme war dass die Rechner bei der Einreise offline waren so mussten wir alle unsere Daten auf einen Zettel eintragen und etwas laenger warten.
Aber der nette Mitarbeiter meinte dass das bis 2010 alles funktioniert ;-)
Ich hatte dann 5std Aufenthalt bis mein letzter Flug der Hinreise startete.
Der Flug nach Port Elizabeth war sehr unruhig, wir flogen durch eine Menge Gewitter die um JoBurg lagen. Kurz vor der Landung waren die Wolken verflogen und die Sonne schien. Am Zielort waren es angenehme 25 Grad. Von dort wurde ich zum Hostel gebracht. Auf der Fahrt unterhielt ich mich mit Kelly der Fahrerin uebers Reisen und natuerlich ueber die WM2010. Sie meinte die Leute in SA wuessten noch nicht was sie von dem Sportereigniss halten sollten waeren aber alle sehr gespannt darauf.
Nach knapp einer Stunde war ich an meinem ersten Ziel dem Island Vibe Backpackers in Jeffreys Bay. Ich hatte wieder mal grosses Glueck und konnte mir ein Bett mit Meerblick angeln. Nach ein paar Bier an der Bar beendete ich den Tag und schlief waehrend ich dem Rauschen der Wellen lauschte ein...

Song of the Day
Lenny Kravitz
"Fly Away"