Fun in Jeffreys Bay
Internet war die letzten Tage hier down!
Meinen ersten Tag fing ich locker an.
Ich ging in die Innenstadt um ein paar Sachen zu besorgen.
JBay wie es hie genannt wird ist bekannt fuers Surfen.
Jedes Jahr im July treffen sich die Weltbesten Surfer und reiten die "Super Tubes"
Wer Surfklamotten benoetigt ist hier im Paradies.
Billabong Quicksilver und Co. haben hier alle Outlettstores.
Ueber Mittag ging ich die 50 Meter vom Hostel zum Strand verbrachte dort die naechsten Stunden. Als ich wieder zum Hostel ging traf ich eine Deutsche die mich fragte ob ich nicht Lust haette eine Townshiptour zu machen.
Diese wuerde in 15 Minuten starten. Da ich 2007 schon eine in Soweto gemacht hatte hatte ich eine Vorstellung wie dies ablaufen sollte. Man faehrt mit dem Auto in das Township schaut sich das Ganze kurz an und soll dann noch etwas von den Einheimischen kaufen.
Aber ich sagte zu da es hier wohl anders ablaufen sollte.
So ging ich mit Beate und 3 Maedels aus Holland mit Cas dem Tourguide los.
Das Township liegt nur 10 Minuten zu Fuss vom Hostel. Cas erzaehlte uns ueber die Geschichte von JBay und ueber das Leben im Township. Er kannte Jeden und wir wurden von Allen freundlich begruesst. Cas meinte wir sollten uns fuehlen als waeren wir hier zu hause. "The first rule is: There are no rules!!!
Wir kauften in einem kleinen Laden 60 Bananen fuer umgerechnet 4 Euro und trugen diese im Karton durch den Ort. Von ueberall her kamen die Kinder auf uns zugerannt und wir verteilten die Bananen an sie. Zwischendurch stoppten wir immer bei verschiedenen Leuten. Einen Kuenstler der aus Metallschrott Figuren herstellte und nebenher im Garten Huehner hielt und zu einer "Sangoma" die mit hilfe von Kraeutern Krankheiten heilte. Dann gingen wir in ein Wohnhaus wo wir zu Umbqombothi dem selbstgemachten Xhosa Bier eingeladen wurden.
Dies war gewoehnungs beduerftig.
Eine Art "Stiefel trinken" oder "Eimer saufen" Townshipstyle.
Eine grosse Konservendose war bis zum Rand gefuellt mit dem Gebraeu und machte die Runde.
Es wurde gesungen und getrunken und die Kinder wollten immer wieder das man Fotos von ihnen macht und diese Zeigte. Zum Glueck gab es keine Meisterschaft zu feiern und wir mussten die Dosen nicht austrinken...
Teil 2 folgt!!!

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