No Sleep till Harlem
Sonntag ging es mal wieder los. Um 7 Uhr nach 3 Stunden Schlaf startete mein Flieger nach Paris. Dort hatte ich fast 5 Stunden Aufenthalt. Aber die lange Wartezeit war nicht total merde. Sony hatte im Terminal Playstations verteilt so verging die Zeit etwas schneller. Leider hatte ich diesmal kein Glueck und der Sitz neben mir war besetzt. Ein Libanese sass neben mir. Waehrend des Fluges schaute ich mir "Angels and Demons" und "State of Play" an. Die Landung in New York war ziemlich hart. Einmal mussten wir durchstarten und als wir dann doch auf dem Boden aufschlugen, klatschten die Leute vor mir vor Freude. Unten mussten wir auf ein freies Gate warten. Obwohl der australische Pilot meinte es wuerde schnell gehen drehten wir ca. 1 Stunde eine Runde ueber das Rollfeld. Der Pilot sagte beim Abschied das wir uns heute abend ein paar Bier verdient haetten. Einreise und Zollkontrolle hatte ich, im Gegensatz zu meinem Sitznachbarn, schnell hinter mir. So nahm ich den Airportschuttle und stieg dann in die Subway und 1,5 Stunden spaeter war ich endlich in meinem Hostel in Harlem. Da ich gut platt war ging ich nur noch zu Taco Bell und holte mir was zu Essen. Dann viel ich wie ein Stein ins Bett. Die Klimaanlage surrte.
Ich hoffte nur fuer meine Mitbewohner dass sie mein Schnarchen uebertonte.

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